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der laufenden Online-Befragung
Aktueller Stand am 28.01.2026 - 56 Teilnehmer
1. Ortszentrum
Lineare Skala (1: sehr zufrieden, 5: sehr unzufrieden)
- 2 (4%): 1
- 4 (7%): 2
- 11 (20%): 3
- 16 (29%): 4
- 19 (34%): 5
- 4 (7%): Keine Antwort
Langer Text
- 12 (21%): Keine Antwort
- Picknick Tische, Maibaumstüberl, Bäume
- Aufenthaltsqualität, Grünflächen mit Sitzmöglichkeiten, Restaurants/ Bars/ Eisdiele etc.
- Die Kommunikation zu diesem Thema ist bislang dürftig, man bekommt kaum etwas mit. Zudem wird mit aller Macht an dem alten "Ortskern" festgehalten, die Neuentwicklungen Richtung Ortsteil Pöring nicht berücksichtigt. Hier gäbe es so viel Potential und auch Bedarf was einfach nicht berücksichtigt wird. Manchmal fragt man sich ob man überhaupt als zugehörig betrachtet wird. Immer wieder gab es aussagen man dürfe das alte Zentrum nicht aufgeben und verschieben.
- Grünflächen
- Man liest seit Jahren nur von Analysen, Vorschläge von z.B. Uni´s, Diskussionen, Arbeitskreisen. Das alles hat nur die Konsequenz, dass die Kosten hierfür ausufern. Wann entscheidet man endlich? Wann setzt man mal endlich etwas um? Wann merkt man endlich, dass sich auch nur ein Steinchen bewegt?
- Mehr Kneipen für jung und alt.
- Cafés, Ladenstraße, Erweiterungen auch für Pöring
- Belebung Herzogplatz Fertigstellung Bahnhofsplatz
- Jugendräume, Zusammentreffen in Cafés, längere Öffnungszeiten Eisdiele/Cafes, Kiosk am Weiher
- Grünflächen und mehr Geschäfte, siehe toter Herzogplatz usw. usf.
- Supermarkt, Drogerie, Café, viel Grün, Parkplätze, einladend, Gemeinschaftsräume
- Gastronomie
- Zorneding besteht eigentlich aus verschiedenen Ortszentren. Der Birkenhof, Herzogplatz, Pöring beim Maibaum und dem ursprünglichen Zentrum um die Katholische Kirche herum (das müsste aber erst belebt werden- Nachteil - liegt nicht wirklich zentral), vielleicht später noch Bahnhof Zornedinger Seite und das Rathaus.
- Ort für Familien... Mütter
- Dienstleistungen und Grünfläche
- Begegnungsfläche Bänke zum Verweilen, eine Bank um den Maibaum ,
- Bürgerhaus
- Begegnungsräume, Café
- Geplantes Mehrgenerationenhaus, Arztpraxen Erdgeschoss (ehem. Apotheke Daxenberg)
- 1. Welches Ortszentrum, 2. Welche Planungen? Grundsätzlich finde ich es schwierig in Zorneding ein (1) Ortszentrum für alle zu schaffen. Der Birkenhof kommt sowas noch am nächsten, aber die Aufenthaltsqualität dort ist recht gering. Dafür bräuchte es z.B. ein richtiges Café bei dem man auch gerne mal draußen sitzen kann. Der Herzogplatz würde sich dafür hervorragend eignen, sofern er stärker begrünt wird. Das wäre dann aber kein Zentrum mehr für die Pöringer oder die Bewohner im Westen von Zorneding. Statt eines Ortszentrums wären daher vermutlich kleinere Ortsteilzentren besser zu realisieren. Den alten Ortskern rund um die katholische Kirche und den Maibaum finde ich überhaupt nicht geeignet.
- Meiner Meinung nach müsste es einen zentralen und attraktiven Platz geben, mit mehr Begrünung, Springbrunnen, Straßen-Cafes, Eisdiele uns sonstiger Gastronomie, zu dem man gerne geht, weil man sich dort wohlfühlen und andere Menschen treffen kann. Eigentlich kommt dafür nur der Herzog-Platz in Frage. Allerdings ist die Frage wie eine Wohlfühl-Atmosphäre inmitten der umgebenden Hochhäuser und der kritischen Haltung der Anwohner geschaffen werden kann. Vielleicht könnte man sich mal ein paar Angebote von Städteplanern / Architekten machen lassen.
- Zentrale Lage. Generationenübergreifend
- - Der Brunnen auf dem Herzogplatz neues Leben schenken. Mit Erde aufschütten und Insektenfreundlich bepflanzen - soll als kostenlose Werbefläche Ortsansässiger Gärtnereien dienen und unterhalten werden (kann auch gerne für jegliche öffentliche Grünflächen umgesetzt werden) spart der Gemeinde Unterhaltungskosten. - Zorneding braucht einen Bauern/ Wochenmarkt, gerne auf dem Herzogplatz. - Leerstand in Zorneding muss bekämpft werden. - Zorneding braucht einen Drogeriemarkt - Zorneding braucht Familienfreundliche Cafes
- Ich kenne das Ortszentrum noch nicht mal. Ist das beim Rathaus? Bei Edeka? Ich finde nicht, dass wir ein richtiges Zentrum haben.
- Schöne begegnungsräume (z.B. nettes, kinderfreundliches Café), Drogerie zentral an einem Ort
- Grünflächen sind teilweise sehr ungepflegt
- sollte der finanziellen Situation der Gemeinde angepasst werden -- zur Zeit gibt es wichtigere Themen
- Eigentlich wäre es mir wichtiger, wenn der Herzog Platz schöner wäre, das ist eigentlich schon ein Ortszentrum, auch wenn es vielleicht kein traditionelles bayrisches Ortszentrum ist aber ehrlich gesagt, ist das ein ziemlicher Schandfleck und hat überhaupt gar keine Qualität. Das wäre ne höhere Priorität als jetzt ein zweites Zentrum zu schaffen.
- Wo genau ist denn das Zornedinger Ortszentrum? Am Birkenhof?
- Weniger Straßen für Autoverkehr, klaren Fokus auf und Priorisierung von Fußgängern und Fahrrädern. Mehr Grünflächen.
- Welche Pläne? Wichtig: Marktplatz mit Cafe, kleinen Läden etc.
- ein gemütliches Café´oder Bistro mit Außenfläche, Platz für einen Markt
- mehr grün, Verkehrsberuhigung, Begegnungsstätte Bürger
- Aufenthaltsqualität. Weg vom Charakter einer Schlafstadt
- Drogeriemarkt
- Sportangebote wie z.B. Yoga Eine Kneipe oder eine Bar Ein Drogeriemarkt Ein schöner Biergarten
- Infrastruktur zum Einkaufen usw, etwas Grünflächen. Jedenfalls Bänke und Sitzmöglichkeiten. Ruhig und wenig Verkehr
- Aufenthaltsqualität. Aber es sind im Ortszentrum zu viele Fahrzeuge, die dauernd parken. Vor allem Lkw.
- Ein Bürgerzentrum mitten im Ort, an dem alle Altersgruppen beteiligt sind - sei es Sportgruppen der VHS, Kindergruppen, Seniorentreffpunkt, die Möglichkeit dort Feiern zu veranstalten - das was früher teilweise vom Haus der Vereine abgedeckt wurde
- Wir brauchen Möglichkeiten so such sowohl jung als auch alt treffen können und ihre Freizeit gestalten können, sei es in Form von Gastronomie oder Cafés. Außerdem ist es wichtig, dass nicht wieder Schatten-Spende Bäume auf den Grünflächen vergessen werden damit man auch im Sommer mit Kindern dort Zeit verbringen kann.
- Ort der Begegnung, Grünflächen, Treffpunkt für jung und alt, Autofrei
- Kaffee / Kneipe auch am Abend und Wochenende
- Grünflächen und Gastronomie
- Bänke mit Sonnenschutz, Grünflächen, ein Café mit gutem Kuchen
2. Kinderbetreuung
Lineare Skala (1: sehr zufrieden, 5: sehr unzufrieden)
- 4 (7%): 1
- 12 (21%): 2
- 18 (32%): 3
- 4 (7%): 4
- 3 (5%): 5
- 15 (27%): Keine Antwort
Langer Text
- 37 (66%): Keine Antwort
- Nicht mehr betroffen
- Mehr Kitas
- Es ist tatsächlich ein ständiges Bangen der Eltern, ob man einen Kindergarten-Platz bekommt (wir wären vor 3 Jahren um ein Haar plötzlich im August ohne Platz dagestanden, wegen akuter Personalmängel, trotz vorheriger fester Zusage), Bangen ob man in das eine oder andere Schulgebäude eingeteilt wird. Die räumlichen Umstände in der Mittagsbetreuung in der Schule haben uns schockiert. So eine lieblose und in die Jahre gekommene Situation hätten wir gerade in einer Gemeinde wie Zorneding nicht erwartet.
- Die Einrichtungen sollten sich mehr an die beruflichen Bedürfnisse orientieren wir Öffnungszeiten, und transparenter und fair sein.
- Kika top!! Aber es sollten zusätzliche Angebote wie Baby-Kurse oder Kinderfreizeit angeboten werden
- Ich denke, das Angebot ist gut - jedoch fehlt es oft an Personal - hier könnte man versuchen, die Anstellung attraktiv zu gestalten um genug Personal zu bekommen
- Das Angebot ist grundsätzlich gut. Die Qualität lässt teils sehr zu wünschen übrig (habe zwei Kinder im Kindergarten). Die Organisation über die Gemeinde ist sehr schlecht - würde man die Platzvergabe nicht parallel auch direkt mit den Einrichtungen ausmachen, gäbe es wohl ein riesen Chaos. Beispiel: wir hatten für 2 Kinder bei der Gemeinde Kindergartenplätze beantragt. Für eines der Kinder haben wir nach langer Zeit eine Absage bekommen ("wir können Ihnen keinen Platz anbieten" Punkt, mehr stand da nicht drin, trotz Rechtsanspruch auf einen Platz), für das andere Kind kam nie etwas. Zum Zeitpunkt der Absage hatten wir aber bereits, wie viele andere auch, schon längst einen Vertrag in einer der Zornedinger Einrichtungen unterschrieben. Verbesserungsbedarf sehe ich daher vor allem in der Organisation durch die Gemeinde, insbesondere auch was unterjährige Wechsel zwischen den Einrichtungen betrifft (wird aktuell rundherum abgelehnt; spricht man direkt mit den Einrichtungen, geht es aber dann doch)
- Mehr Krippenplätze, mehr Hortplätze Spielplätze
- wird übertrieben
- Warum schafft es eine der reichsten Gemeinden Deutschlands nicht bezahlbare Kita und Kindergarten Plätze zu schaffen? Ganz großer Verbesserungsbedarf besteht außerdem bei der Gewährleistung einer adäquaten Qualität und Quantität der Betreuung (AWO, Denk Mit...). Wie kann es innerhalb einer Gemeinde so große Unterschiede geben?
- Die Qualität des Ferienprogramm ist leider nicht so gut. Sind Sie mit Verkehrsfluss, Verkehrssicherheit und Verkehrsberuhigung?
- Kann ich nicht sagen
- Kann ich nicht mehr beurteilen
- viel mehr Ganztagesbetreuung
- Kann ic nicht beurteilen, da ich keine Kindergartenkinder mehr habe
- Ich habe keine Kinder
- Absolut unzufrieden, da sich das Personal stetig wechselt, und die Kinder leiden darunter.
- Das Personal Problem in den Kitas muss unbedingt in Angriff genommen damit den Kindern auch mal mehr als nur ein Ausflug im Jahr ermöglicht wird. Wir haben den Forst vor der Tür, der Möglichkeiten ohne Ende bringt und nicht genutzt wird. Außerdem kann es nicht sein, dass man bei völlig überhöhten Betreuungsgebühren, ständig gefragt wird ob man seine Kinder früher holen kann, weil wieder kein Personal da ist.
3. Verkehr
Lineare Skala (1: sehr zufrieden, 5: sehr unzufrieden)
- 9 (16%): 1
- 9 (16%): 2
- 18 (32%): 3
- 13 (23%): 4
- 5 (9%): 5
- 2 (4%): Keine Antwort
Langer Text
- 17 (30%): Keine Antwort
- Mehr Tempo 30 Zonen, LKW Durchfahrtsverbot
- Auch Anliegerstraßen im Winter räumen und streuen
- Kreisverkehr an der Einmündung der Lärchenstraße in ST2081.
- Die Verkehrssicherheit der Schulwege um die Pöringer Schule wären dringend zu prüfen. Insbesondere der Weg für Schüler die zum Hort in Pöring gehen ist problematisch. Es gibt auf dem kompletten Weg einen einzigen Zebrastreifen, zum Teil keine offiziellen Gehwege. Es sollte hier vermutlich mehr geblitzt werden um auch die Autofahrer dafür zu sensibilisieren die 30er Zonen einzuhalten und umsichtiger zu fahren.
- Wo möglich Beschränkung auf max. Geschwindigkeit 30 km/h
- Mehr öffentliche E-Ladesäulen
- Mehr öffentliche Verkehrsmittel auch in Pöring, zum Beispiel Parkstr. Unterdorf.
- Mehr Parkplatzmöglichkeiten, z.B. auch für LKWs Sammelstellen finden Attraktivität vom Parkplatz am Bahnhof besser gestalten, Busverbindungen ausbauen
- 30 km/h auf der Wasserburger, Parkverbot auf der gesamten Wasserburger besonders LKW
- Mehr Tempo 30 im Ort
- Parkmöglichkeiten Für Wohnmobile und Lastwagen (z.B. Alte B304 Osten/Süden, vielleicht noch weitere Möglichkeiten im Westen/Süden. Fahrrad - alternative Möglichkeiten zur Wasserburger/ Münchner Straße)- Beschildern. Besser Tempo 30 innerorts. Um Zorneding herum Vermeidung von grobem Schotter, wie vorletztes Jahr Wege Richtung Baldham. (Auch für Hundespaziergang ungeeignet)
- Tempolimit auf 30km/h und die Installation von Standblitzern an bestimmten Stellen zB Lärchenstraße zur Ortsausfahrt an der Flur, Birkenstraße, etc.
- Parkverbot für LKW, Wohnmobile und Wohnwagen in Wasserburger und Münchnerstr. Bahnhofstraße soll wieder Vorfahrtstr. werden. Ist schon genug stop and go durch die parkenden Autos.
- Tempo 30 Zone durch den Ort
- Ehemalige B 304 verkehrsberuhigt ausbauen
- Tempo 30 für das gesamte Stadtgebiet, deutlich mehr Zebrastreifen (z.B. im Bereich des Birkenhofs, Gewerbegebiet Pöring, Anzinger, Birken, Lärchen Str.)
- Dies betrifft nur indirekt den Verkehr: Ich finde es sollte unbedingt eine Möglichkeit geschaffen werden für die vielen Bewohner am Daxenberg über eine Fußgängerbrücke auf das Feld südlich der Umgehungsstraße zu gelangen. Seit Jahren müssen wir als Fußgänger und Radfahrer an der Zufahrtstrasse zur B304 entlanggehen, was nicht ganz ungefährlich ist v.a. bei Dämmerung.
- Das neue "Verkehrskonzept" ist verbesserungswürdig. Die rechts vor links Regelung in der Bahnhofstraße echt ungut. Wenn man von der Lärchenstraße Richtung München abbiegen will kommen die Autos von links mit 70, von rechts (Pöring) mit 100 (wobei man da ja länger braucht um über die Straße zu kommen und nicht nur 1 Spur beachten muss wie beim rechts abbiegen. Das ist doch total verkehrt...) Und 1 Sache (wobei ich da unwissend bin): ein nach Schulbeginn unmannter Verkehrshelfer-Überweg ist doch nicht ein Zebrastreifen, oder? Ich sehe viel Gefahr bei falscher Nutzung
- Einseitiges Halteverbot der Birkenstraße Mehr Zebrastreifen an Kreuzungen z. B. Birkenstraße/Obere Bahnhofstraße
- Im Bereich der Bahnwiesenstraße parken bis zu 10 Hermes Transporter, teils auch in die Kreuzung reinragend, teils direkt vor privaten Einfahrten. Es ist unverschämt und die Gemeinde macht einfach nichts, verweist nur auf die Polizei. Die Polizei ist unterbesetzt. Ich will nicht wegen jeden Schnulli Einsatzkräfte behelligen müssen. Ein Transporterparkverbot muss her.
- Straßenmarkierung wieder besser sichtbar machen, Unfallgefahr minimieren an Stoppschilder, da sind die Menschen nicht daran halten
- sollte der finanziellen Situation der Gemeinde angepasst werden -- zur Zeit gibt es wichtigere Themen
- Was soll bitte die neue Vorfahrtsregelung in der Bahnhof Str.????
- Tempo 30 und LKW-Fahrverbot in der Münchner Straße
- Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer, mehr Tempo 30, breitere Gehwege, etc.
- Die neu eingeführte Rechts-vor-Links Reglung zwischen Kreisel und Dönerladen ist nicht praktikabel, wenn überall in der Straße Autos parken. Reduzierung des Tempolimits auf 30 kmh war aber gut und richtig.
- Flächendeckend maximal 30 km/h, Reduzierung von (kostenlosen) Parkplätzen, mehr verkehrsberuhigende Maßnahmen, mehr Rad- und Fußwege.
- Keine, Zorneding ist gut und sicher wie es ist
- Man sollte die wichtigsten Straßen wieder als Vorfahrtsstraßen ausweisen (trotz 30)
- mehr Raum für Radfahrer, keine unsinnigen Projekte wie neue Vorfahrtsregelung in Bahnhofstraße
- Allgemein Umsetzung von Maßnahmen mit Weitsicht. Beispiel: Fahrradwege sind schön, die Konsequenz fehlender Parkplätze für Anwohner ist eher weniger schön.
- Bessere ÖPNV Anbindung bei Nacht oder spätem Abend in die Stadt und nach Zorneding
- Verkehrsberuhigung durch 30er Zonen, nicht durch rechts vor links. Ausgebaute Fahrradwege. Bei der Lindenstraße eine Möglichkeit direkt Richtung Eglharting rausfahren zu können. Beim DAV und gegenüber vom Fußballplatz können nur Fußgänger und Fahrräder durch. Das kostet unnötig Zeit und Kilometer
- Es parken immer mehr fremde Fahrzeuge, und das im Dauerzustand.
- Radwege, Tempo 30, Vorrang für FussgängerInnen und RadfahrerInnen,
- Radwege und eine bessere Kontrolle von " Kurvenparkern "
- Mehr Radwege, kostenlos parken am Bahnhof würde die umliegenden Straßen entlasten, Tempo 30 auf alter B 304 macht Sinn, E Ladesäulen sind zu wenig, evtl Initiative Zweckverein Daxenberg für die Garagenhofe ?
- Fahrradwege, vor allem für Kinder (Richtung Grundschule, Sportanlage, etc.)
- Mehr E Lade Stationen am Daxenberg
4. Nahversorgung / Einkaufsangebote
Lineare Skala (1: sehr zufrieden, 5: sehr unzufrieden)
- 12 (21%): 1
- 19 (34%): 2
- 13 (23%): 3
- 7 (13%): 4
- 3 (5%): 5
- 2 (4%): Keine Antwort
Langer Text
- 22 (39%): Keine Antwort
- Drogeriemarkt, mehr Auswahl von Supermärkten (bisher nur kleiner Edeka und Billigmärkte), ortsansässiger Metzger/ Fischhändler
- In den letzten 10 Jahren - in denen immer wieder die Rede vom bald kommenden Bio-Laden etc. war - hat sich die Lage nur verschlimmert. Jetzt gibt es nicht mal mehr einen Drogeriemarkt. Und das obwohl mit all den Neubauten auf der Wimmer-Wiese noch mehr Familien hergezogen sind und der Bedarf nur noch mehr gestiegen ist. Die Güter des täglichen Bedarf muss man dann in den Nachbargemeinden besorgen. Auch für ältere Personen sehr schwierig. Wir verstehen es bis heute nicht, dass die Situation immer schlechter statt besser wird. Auch an netten Begegnungsräumen wie einem richtigen (!) schönen Cafe fehlt es.
- Drogeriemarkt in Zorneding, Post
- DM oder Rossmann fehlt in Pöring
- Cafes
- Rossmann
- Drogerie fehlt vor Ort
- Lebensmittel, auch alternative Einkaufsmöglichkeiten gut. Drogeriemarkt fehlt, Apotheke auf Pöringer Seite fehlt, Gaststätten werden wenig, Kinderarzt fehlt, fast keine barrierefreien Allgemeinärzte.
- Drogeriemarkt, Biomarkt
- ROSSMANN/ DM
- Guter Metzger, Bäcker, Drogerie.
- Drogeriemarkt
- Drogerie-Markt, Apotheke in Pöring, Straßencafé, verbesserte Öffnungszeiten des Raiffeisenmarkts (Samstag!) und des Unverpacktladens.
- Wir sind gut mit Supermärkten und Bäckereien versorgt (fast zu gut). Es fehlen aber z.B. ein Drogeriemarkt. Ich fand es sehr schade, dass Rossmann (ganz früher auch Schlecker) zugemacht hat. Der Getränkemarkt in dem Ladenlokal ist kein Mehrwert, davon gibt es genug in Eglharting. Wir sollten vielleicht neben den Discounter Läden wie KIK und Tedi, auch ein paar hochwertigere Geschäfte haben....
- Drogerie fehlt sehr
- Wir brauchen eine Drogerie. Unbedingt. Egal ob Müller, dm oder Rossmann
- Bauernmarkt Familiencafes Drogeriemarkt
- Eine Drogerie wäre noch schön und ein Tierbedarfsladen.
- Drogerie, kleiner netter Laden für Geschenke, Einrichtung, etc
- ausreichend
- Die Qualität der angebotenen Lebensmittel in den Supermärkten ist oft unterirdisch und das Sortiment extrem klein. Es fehlt außerdem eine gute (Bio) Bäckerei.
- DM oder Roßmann
- Drogeriemarkt
- Auf jeden Fall eine Drogerie! Das ist für mich persönlich das größte Manko an Zorneding. Seitdem der Rossmann beim Rewe weg ist, muss man immer nach Eglharting oder Baldham fahren.
- Drogeriemarkt (z.B. Rossmann), eine Buchhandlung.
- Schlechter geworden, kein Drogeriemarkt mehr zb.
- Ein echter Markt mit frischen Produkten wäre schön
- vor allem wegen älteren Mitbürgern: Erhalt naher Einrichtungen (täglicher Bedarf), Post etc.
- Drogeriemarkt
- Drogerie, Lidl oder Aldi auch in Zorneding selbst
- Eine Drogerie neben Aldi
- Bioladen,
- Ein großer Bauernmarkt wie der in Pliening ( Zehmerhof) oder ein Biomarkt
- Café
5. Barrierefreiheit
Lineare Skala (1: sehr zufrieden, 5: sehr unzufrieden)
- 8 (14%): 1
- 9 (16%): 2
- 19 (34%): 3
- 11 (20%): 4
- 4 (7%): 5
- 5 (9%): Keine Antwort
Langer Text
- 33 (59%): Keine Antwort
- n/a
- Ampeln, Bahnhof
- Zugang S-Bahn!!!!!!!
- Alle Bordsteine für Rollstühle gerecht herstellen, kleine Turnhalle in der GS nicht per Rollstuhl betretbar
- Teils, Teils - es hat sich viel getan. Bahnhof schlecht zu erreichen, Kaum Barrierefreie Allgemeinärtzte, Kopfsteinpflaster beim Martinstadel nicht Rollstuhlgeeignet.
- Die Barrierefreiheit an der S-Bahn ist nicht akzeptabel. Es sollte einen Aufzug geben.
- Aus Sicht eines Vaters von kleinen Kindern (Kinderwagen, Kinderfahrräder) in Ordnung, aber mit Luft nach oben (z.B. Zugang zum Bahnhof, teils fehlen abgesenkte Bordsteine an Straßenkreuzungen)
- Ich finde es unverständlich, warum wir in Zorneding als einzige Gemeinde keinen Aufzug zu den Bahnsteigen haben. Für Rollstuhlfahrer und Mütter mit Kinderwägen ist es eine Zumutung über die lange Rampe auf den Bahnsteig zu gelangen. Auch wenn man verreist und die schweren Koffer über die Treppen runter- und hochschleppen muss, ist das sehr unangenehm. Einen Aufzug hätte ich wirklich notwendig gefunden, was das neue Bahngebäude mit Bäckerei, in der kaum jemand ist, bringen soll, erschließt sich mir hingegen noch nicht.
- Es gibt nicht einen einzigen barrierefreien Arzt in Zorneding. Das ist echt schwach für eine solch große Gemeinde
- Bahnhof Birkenhof
- Passt
- Kann ich nicht beurteilen.
- Barrierefreie Zugänge zu allen Gebäuden der Gemeinde und Webseiten (z.B. Bücherei).
- Betrifft mich nicht
- Im Winter bei Schnee werden kaum alle öffentlichen Wege geräumt. Z.B. Teilflächen im Gewerbegebiet, z.B. Gehweg der Georg-Münch-Str. Ist zum Teil kaum geräumt. 5./6.1.26
- Eine Brücke oder Unterführung über die Landstraße in Richtung Soccer Golf
- Für Gehörlose so gut wie keine Angebote, Gemeinderatsitzungen mit Gebärdensprachdolmetscher
- Ganz ganz dringend am SBahnhof !!
- Da ich nicht betroffen bin kann ich dazu nichts sagen
- Zebrastreifen, Absenkung Bordsteine,
- Barrierefreies Ärztehaus!
- Bahnhofsvorplatz endlich fertigstellen (liegt nicht in der Hand der Gemeinde)
- Die Rampen an der S Bahn sind eine Zumutung, Aufzug am Bahnhof
6. Wohnen
Lineare Skala (1: sehr zufrieden, 5: sehr unzufrieden)
- 3 (5%): 1
- 3 (5%): 2
- 16 (29%): 3
- 12 (21%): 4
- 17 (30%): 5
- 5 (9%): Keine Antwort
Langer Text
- 33 (59%): Keine Antwort
- Leerstand vermeiden
- Der Leerstand sollte in jedem Fall überprüft werden. Hier gibt es einige Häuser die einfach sich selbst überlassen werden, verfallen etc. Mehr Baugrund sollte zu Verfügung stehen. Derzeit ist es schlicht unmöglich etwas Erschwingliches zu finden. Da wir selbst gerade akut nach Wohnung oder Haus für uns als kleine Familie suchen, können wir das aus eigener Erfahrung sagen.
- Leerstehender Wohnraum tritt immer häufiger auf. Meldepflicht für leer stehende Gebäude!
- Besonders für untere Einkommen. Eine Kindergarten Betreuerin kommt nicht in Genuss einer sozial geförderten Wohnung, weil sie ein Traum mehr wegen Schwangerschaft braucht. Das ist dann zu teuer geworden, also hat sie was anderes gesucht. Eine Frechheit. Ich selbst verdiene sehr gut.
- Eines der wichtigsten Aufgaben der Gemeinde. Wenn sich nur noch Reiche Wohnungen leisten können, gehen uns wichtige Dienstleister wie KindergärtnerInnen, PflegerInnen, HandwerkerInnen, Bauhofmitarbeiter, Verkäufer, ... verloren. Das wollen wir nicht. Bezahlbarer Wohnraum auch für junge Menschen und Menschen mit Migrationshintergrund.
- Lange Leerstände vermeiden
- Mehr öffentlich geförderte Wohnungen. Private bauen kaum zum Vermieten, da die Gesetzeslage für Vermieter unattraktiv ist. ( Messi, Mietnomaden...)Lange und teure Verfahren
- Geplanten Sozialbau Georg Münch Str. forcieren
- Abschluss des Neubaugebiets an der Wimmerwiese
- Leerstand bekämpfen. Mietpreisbremse
- Keine bezahlbaren Wohnungen in Ort bzw. Landkreis
- Ich befürchte, da hat die Gemeinde wenig Hebel, ich halte nicht viel vom Eingriffen in den Markt. Wobei alternative Wohnprojekte fördern, das wäre eventuell schon drin. Schade, dass das Genossenschaft Modell in Pöring so fies gescheitert ist.
- Wie überall in der Region sehr schlecht, nur sehr wenige familientaugliche Wohnungen mit vier Zimmern oder mehr, die dann gleich mindestens 2.000 kalt kosten.
- Wohne im Eigenheim, betrifft mich nicht
- Wohnungen für Menschen in Sozialen Berufen (zB KITA, etc.) sollten geschaffen werden.
- Leerstände konsequent verfolgen um Wohnraum zu schaffen
- Mehr Wohnungsbau Genossenschaft zB.
- Mietpreisbremse
- Bau von Wohnungen und bezahlbaren Wohnhäusern
- Schade, dass man nur bis 5 ankreuzen kann da ich gerne eine 10 angekreuzt hätte... Wir brauchen viel mehr bezahlbaren Wohnraum zur Miete, die sich auch Normalverdiener leisten können und viel viel weniger Eigentumswohnungen. Es ist mittlerweile leider Standard, dass junge Menschen die hier aufgewachsen sind, die Gemeinde verlassen müssen weil es ihnen hier nicht ermöglicht wird eine bezahlbare Wohnung zu mieten und erst Recht eine Familie zu gründen wenn man nicht gerade zu den 5 großen Zornedinger Namen gehört. Vor knapp 40 Jahren wurde es jungen Familien ermöglicht hier Fuß zu fassen, dieses Konzept ist in unserer Gemeinde wohl mittlerweile komplett in Vergessenheit geraten .....
- Mehr bezahlbarer Wohnraum, Möglichkeiten für Mehrgenerationenwohnen, genossenschaftliches Wohnen, leerstehender Wohnraum
- Leerstandssatzung, neue Wohnungen bauen inklusive Sozialwohnungen
- Mehr Wohnraum für Menschen mit wenig Einkommen, mehr Mietwohnungen
7. Umweltschutz
Lineare Skala (1: sehr zufrieden, 5: sehr unzufrieden)
- 2 (4%): 1
- 11 (20%): 2
- 22 (39%): 3
- 13 (23%): 4
- 2 (4%): 5
- 6 (11%): Keine Antwort
Langer Text
- 32 (57%): Keine Antwort
- Mülleimerdichte, vom Rathaus organisierte Plastikmüllaktionen, mehr Aufklärung
- Parks mit mehr bäume/schatten
- Keine Windräder, die das Ortsbild stören
- Das zweite wichtige Thema. Leute verunsichert, besonders bei Wärme. Klimaschutzmanagerin, Energieagentur und EFZ haben schon gute Arbeit geleistet, aber es ist noch ein langer Weg, bis zur Klimaneutralität.
- Nitratwerte im Trinkwasser senken
- ÖFTER Mülltonnen KONTROLLE. Zu viel Restmüll in grünen Tonnen
- Nahwärmenetz errichten, endlich die geplanten Windräder errichten
- Begonnene / geplante Projekte zügig umsetzen (Windräder, Geothermie, PV-Anlagen entlang der Bahnstrecke)
- Es sollten nicht so viele Flächen zubetoniert sein und stattdessen mehr Begrünung geschaffen werden, besonders am Herzogplatz.
- Mehr Ladesäulen Windkraft
- Überall liegt Dreck. Es gehören mehr Mülleimer aufgestellt und die Stadtreinigung muss öfter fahren. An Silvester gehört ein Böllerverbot. Das sah heuer wieder aus wie im Kriegsgebiet.
- Geothermie Projekt vorantreiben, Lärmschutz an der Bahnstrecke
- Sauberkeit
- Das Ramadama ist großartig, Danke! Sind in Maßnahmen und kühlende Aufenthalts
- Kann ich nicht beurteilen.
- Kann ich schlecht einschätzen
- Förderung der Elektromobilität, endlich Nägel mit Köpfen bei der Geothermie, andere alternative Methoden für Beheizung Wohnraum/Gewerbe
- Auf Biotonnen sollte kein Geld verlangt werden Die Plastikmüll Entsorgung bzw. Lagerung ist besonders im Sommer schwierig. Vielleicht sollte die Müllabfuhr zweimal im Monat kommen. Das Fernwärme Projekt zügig voran treiben.
- Eigentlich keinen
- Anschluss an das Fernwärmenetz voranbringen
- Wesentlich mehr Mülleimer in der Gemeinde, selbst meinem 3 jährigen Sohn fällt auf, dass man teilweise seinen Müll nicht entsorgen kann und manchen Unmenschen ihn dann auf die Straße werfen ...
- Bauvorschriften
- Windräder maximal unterstützen, Solar auf allen Gemeinde Gebäuden und Schulen. E Lade Säulen ausbauen, mehr Infos zur Fernwärme incl Preisen sonst wird das keiner haben wollen. evtl. Wärmepumpen Initiative / Sammelauftrag z.B Daxenberg mit hunderten gleicher Häuser
- Nicht nachlassen, sondern Projekte jetzt schnell und gezielt umsetzen!
8. Hitzeschutz
Lineare Skala (1: sehr zufrieden, 5: sehr unzufrieden)
- 11 (20%): 1
- 12 (21%): 2
- 18 (32%): 3
- 5 (9%): 4
- 5 (9%): 5
- 5 (9%): Keine Antwort
Langer Text
- 31 (55%): Keine Antwort
- Versiegelung hinterfragen. Wasserduchlässige Parkplatzflächen,
- Im Ortskern mehr Sitzmöglichkeiten im Grünen und mit Beschattung, teilweise bei Spielplätzen Beschattung ausbauen
- Größere Flächen auflockern (z.B. Herzogplatz) evtl. mit Grünstreifen o.ä.
- Mehr bäume mit Sitzmöglichkeiten
- Kostenlose Wasserspender und Sonnencreme Spender, Kühlräume für alle
- Frage kann ich oben nicht beantworten, weil die Antwortmöglichkeit passt nicht zur Frage. Dieser Punkt wird in Zukunft sehr wichtig werden. Die Zukunft sollte jetzt beginnen.
- Mehr Begrünung
- Leider gibt es den Rathausbrunnen nicht mehr. Zorneding hat eigentlich viel Grün..
- Mehr Bäume
- Entsiegelung v.a. am Daxenberg, dafür deutlich mehr Begrünung. Sehr wichtig: Verschattung der Kinderspielplätze. Reaktivierung des Springbrunnens am Herzogplatz
- Siehe oben, mehr Begrünung. Auch ein Baggersee, zum "mal schnell reinspringen" wäre eine große Verbesserung für die Lebensqualität vor Ort.
- Spielplätze stehen im Sommer in der prallen Sonne
- ist wohl mehr ein Problem von Ballungszentren, nicht in Zorneding
- Wie wäre es mit etwas ganz Verrücktem wie Beschattung von Spielplätzen?
- Nicht so wichtig
- Renaturalisierung der Wiesen am Weiher finde ich sehr gelungen, die Wildblumenwiesen sind wunderschön. Ich würde mir aber insgesamt mehr Bäume im Ort wünschen.
- (1 im Sinn von sehr wichtig) Mehr Begrünung, z.B. durch Bäume, und Aufreißen von versiegelten Flächen.
- Gibt es das überhaupt in Zorneding
- Neugestaltung Ortsmitte
- Mehr Bäume
- Mehr Grünflächen, Bäume.
- An öffentlichen Grünflächen und vor allem Spielplätzen sollten von Anfang an Bäume mit eingeplant werden um gesunden natürlichen Schatten zu schaffen, ein Kinderspielplatz den ich nur nutzen kann wenn die Sonne nicht scheint ist leider raus geschmissenes Geld ...
- Begrünung, Wasserspender, Entsiegelung
- Einfach nichts mehr zusätzlich versiegeln
- Sehr wichtig, noch nicht sehr zufrieden, Ort könnte noch mehr entsiegelt werden (zB Herzogplatz)
9. Ordnung & Sicherheit
Lineare Skala (1: sehr zufrieden, 5: sehr unzufrieden)
- 10 (18%): 1
- 20 (36%): 2
- 13 (23%): 3
- 10 (18%): 4
- 0 (0%): 5
- 3 (5%): Keine Antwort
Langer Text
- 32 (57%): Keine Antwort
- Am Daxenberg fehlt abends komplett die Beleuchtung an den Gehwegen. Die Beleuchtung aktuell ist nur pünktchenweise und muss dringend ausgebaut werden. Zusätzlich ist die Beleuchtung entlang der S-Bahn teilweise zu wenig.
- Mehr Straßenbeleuchtung in dunklen Ecken.
- Straßenbeleuchtung
- Bürgerwehr
- Ich fühle mich sicher, da gibt es die ein, oder andere Lichtquelle die fehlt oder durch Bäume verschattet ist. Mir machen unsere Flüchtlinge und andere Menschen mit Migrationshintergrund keine Angst.
- Straßen sind oft zu wenig beleuchtet
- Die Beleuchtung am S-Bahnhof sollte verbessert werden Am Weiher sollte kontrolliert werden, dass Hunde an der Leine geführt werden - es passiert durchaus öfter, dass große Hunde auf kleine Kinder zulaufen und die Hundebesitzer sind absolut uneinsichtig
- Bessere Beleuchtung am Bahnhof. Besonders Treppenaufgang zur Bahnhofstr.
- Der Bahnhof könnte besser beleuchtet werden, bei den Fahrradständern, Parkplatz und den Straßen zum Bahnhof hin
- Beleuchtung am Bahnhof, Zugänge zum Bahnhof v.a. auf der Pöringer Seite (die Ecke am Raiffeisenmarkt ist gerade für Kinder und Ältere sehr ungünstig, zumal dort ja offiziell sogar 50 kM/h erlaubt sind)
- Manche Wege sind schlecht ausgeleuchtet, z.B. der Wiesenweg runter zur Schule und Gemeinde. Ich finde als Mutter einer Tochter im Teenager Alter, dass die Wege insbesondere von der S-Bahn hoch in die Wohngebiete, wie den Daxenberg, besser ausgeleuchtet werden sollten.
- Die Ausfälle bei den Straßenlaternen sind echt peinlich.
- Wir brauchen eine kleine Polizeidienststelle, gerne mit Kirchseeon/Egelharting zusammen
- Am Weiher war wochenlang das Licht defekt.
- Die unzuverlässigen Straßenlaternen sind natürlich Mist
- Immer noch regelmäßige Ausfälle der Laterneninfrastruktur, ist aber schon viel besser geworden. Ein richtig schöner neuer Spielplatz im östlichen Teil von Zorneding (Dachsenberg) wäre toll.
- Beleuchtung ist ein temporäres Problem, Rest ist super
- Der Fußweg an der S-Bahn (Zornedinger Seite) sollte unbedingt besser ausgeleuchtet sein (fällt dauernd aus)
- funktionierende Straßenbeleuchtung
- Der Park unten am großen Teich sollte viel besser beleuchtet sein. Joggen in der dunklen Jahreszeit ist hier nicht möglich.
- Eigentlich ok.
- Beleuchtung
- Spielplätze und Beleuchtung muss in einen besseren Zustand gebracht werden
- Beleuchtung am Bahnhof und Unterführung ist zu schwach
10. Sauberkeit in der Gemeinde
Lineare Skala (1: sehr zufrieden, 5: sehr unzufrieden)
- 9 (16%): 1
- 23 (41%): 2
- 11 (20%): 3
- 8 (14%): 4
- 2 (4%): 5
- 3 (5%): Keine Antwort
Langer Text
- 40 (71%): Keine Antwort
- Mülleimerdichte, Straßen öfters reinigen
- Ggf. Papiertonnen öfter leeren. Bei den Sammelplätzen sind diese oft überfüllt. Ggf. an Spazierwegen häufiger Mülleimer aufstellen, um Kotbeutel etc. schneller wegwerfen zu können.
- Die nicht eingesammelten Hinterlassenschaften von Hunden sind seit Jahren ein Problem. Und dass der Müll des Unternehmens Ammer durch den Wind teils in den Straßen verteilt wird sollte verhindert werden.
- Mülleimer aufstellen, Sauberkeit in Turnhallen auch in den Duschräumen gewähren (Grundschule)
- Die Bauarbeiter sind schon genug beschäftigt, den Müll von anderen wegzuräumen
- Wertstoffinseln kontrollieren, ev. Fremdfirma
- zu viel umherliegender Müll am Vorplatz der S-Bahn: vielleicht mehr Mülleimer aufstellen? oder aber Bußgelder, wenn Leute wahllos ihren Müll wegwerfen?
- Konsequente Ahndung Gelbe Säcke Sünder Hundekot und Gartenabfälle.
- Rund um den Bahnhof ist es wirklich nicht schön
- Tip top.
- Bahnhof
- Neben der Gemeinde ist da vor allem auch die Eigenverantwortung der Bürger gefragt, bei der Eigenverantwortung mangelt es gravierend
- Die Gehwege vom Gewerbegebiet zum Weier Unterführung, Mülltonnen sind oft überfüllt,
- Bewusstsein bei Menschen schaffen für die es vielleicht nicht normal ist, dass man Müll nicht auf die Straße wirft
- Den Berg am Daxenberg nicht wie in den letzten Jahren komplett übersehen
- Die Mülleimer am Bahnhof müssten öfters geleert werden
11. Bürgerbeteiligung
Lineare Skala (1: sehr zufrieden, 5: sehr unzufrieden)
- 3 (5%): 1
- 12 (21%): 2
- 24 (43%): 3
- 11 (20%): 4
- 3 (5%): 5
- 3 (5%): Keine Antwort
Langer Text
- 36 (64%): Keine Antwort
- Zunächst ein besseres Informationsangebot, info aus dem Ortsblatt sollte nicht nur als PDF vorliegen
- Mehr Aufklärungsarbeit und in dem Zuge Abstimmungsmöglichkeit.
- z.B. Umfragen, wie diese zu manchem Thema. Aktuelles Beispiel: Radweg an der Münchener Str
- Ich hatte mich aber auch nicht dafür interessiert. Jetzt schon.
- Einbindung der Wünsche von Anwohnern
- Mehr Infos, welche Themen aktuell in der Gemeinde diskutiert werden, z.B. im Rahmen einer Gemeinde-App
- Veranstaltungen, die über wichtige Themen ehrlich Informieren, gut finde ich die jährliche Bürgerversammlung, bei der man auch Anträge stellen kann. Das EFZ (Agenda Arbeitskreis Energie) durch das EAk2030 (angegliedert an die Bauausschusssitzung, müsste allerdings mal wieder belebt werden) hat man bei Energiewende und was dazu gehört Mitspracherecht, das war nicht immer so). Das Format der Bürgerdialoge und Bürgerworkshops finde ich gut, sollten beibehalten werden, nicht in dieser Frequenz notwendig. Jugendbeirat, genauso wie der Seniorenbeirat.
- Jetzige Bürgermeister hat offenes Ohr setzt aber nichts um. Da man bei den Gemeinderatssitzungen auch keine Möglichkeit hat sich zu äußern, ist es schwierig sich auszutauschen.
- Bürgersprechstunde einführen, bessere Bezahlung der Verwaltung (ständiger Wechsel der Mitarbeiter)
- Nicht bindende Online-Befragungen, damit der Gemeinderat schnell und unkompliziert die Meinung der Bürger zu bestimmten Projekten einholen kann. Eventuell auch so etwas wie eine Kommentarfunktion für Bürger zu den einzelnen TOPs der kommenden Gemeinderatssitzung
- Bürger Online-Umfragen, wie diese hier, wenn ein bestimmtes, für alle Bürger wichtiges Thema erörtert und beschlossen werden muss.
- Mehr Kontaktaufnahme mit Familien
- Eine Bürgerbeteiligung sollte nicht so sein, dass eine lautstarke Minderheit dominiert - wie in Zorneding Einige wenige schreien und die Mehrheit muss es bezahlen
- Öfter gefragt werden
- Kann ich nicht beurteilen.
- Bessere Infos über digitale Kanäle (facebook, Insta, newsletter)
- Entscheidungen transparenter darstellen, mehr Bürgerdialog (z.B Fragestunde vor öffentlichen Gemeinderatssitzungen
- Mehr Mitspracherecht
- Mehr Bürgerentscheide weniger Entscheidungsmacht für den Gemeinderat, die zu 80% auf eigene Vorteile aus sind und nicht zum Wohl der Bürger gehandelt wird.
- Bürgerforen zu aktuellen Themen, Bürgermeistersprechstunde
12. Jugendangebote
Lineare Skala (1: sehr zufrieden, 5: sehr unzufrieden)
- 2 (4%): 1
- 6 (11%): 2
- 22 (39%): 3
- 12 (21%): 4
- 4 (7%): 5
- 10 (18%): Keine Antwort
Langer Text
- 37 (66%): Keine Antwort
- Jugendzentrum ist zu selten geöffnet, Jugendcafé
- Unserer Ansicht nach liegt das Hauptangebot bei Senioren. Kinder und Jugendliche finden kaum Angebote. Insbesondere kleine Kinder im Kindergarten und Grundschulalter.
- Man hat das Gefühl, dass für Senioren und Migranten mehr Energie eingesetzt wird als für Jugendliche.
- Weiter so mit Jugendzentrum usw
- Beteilung am Kirchseeoner Hallenbad
- Jugendräume attraktiver gestalten/öffnen
- Schwierig, da anscheinend Jugendzentrum wenig genutzt wird
- Jugendtreff besser ausbauen
- Es gibt keine schöne Kneipe, Internet-Cafe etc., wo sich ältere Teenager oder junge Erwachsene in Zorneding treffen können. Ich habe 3 Kinder in dieser Altersspanne und sie beklagen das immer wieder. Das JUZ ist für diese Altersspanne nicht unbedingt geeignet und wird auch als recht ungemütlich empfunden.
- Jugendzentrum Selbstverwaltung!!! Gern mit "Einlernphase" aber danach muss es der Zielgruppe "gehören"
- Jugendcafé, Kino Beratungsstellen
- kann ich nicht einschätzen
- Eigentlich ist es schon ganz gut, die Vereinsarbeit steht hier im Vordergrund und das ist schon okay
- Kann ich nicht beurteilen.
- Das Juz sollte wieder mehr Angebote anbieten und beworben werden
- Das Juz sollte von den Jugendlichen selbst verwaltet werden und nicht fremd genutzt - z.B. für VHS-Kurse, die ausgelagert werden mussten, weil Einsturzgefahr drohte…
- Nicht vorhanden! jugendliche haben keine Lust von Sozialarbeitern betreut zu werden. Es muss wieder angefangen werden den Leuten selbst mehr zuzutrauen und sie weniger zu bevormunden.
- Juzz, anmieten von Tennisplätzen
- Das muß die Jugend selber beantworten
13. Gastronomie
Lineare Skala (1: sehr zufrieden, 5: sehr unzufrieden)
- 1 (2%): 1
- 7 (13%): 2
- 16 (29%): 3
- 18 (32%): 4
- 11 (20%): 5
- 3 (5%): Keine Antwort
Langer Text
- 19 (34%): Keine Antwort
- Grundsätzlich mehr Auswahl. Bisher nur über Nachbargemeinden versorgt. Italiener, Asiate, Biergarten (!)
- Restaurants schließen eher, als dass neue eröffnen. Wie schon erwähnt fehlt es auch einfach an netten Cafes oder dergleichen. Und damit meinen wir nicht einen Hasi-Bäcker sondern ein richtiges Cafe. So etwas wie ein Kaffee Kaffekandl (in Schlacht), ein Dinzler oder eine Ihle Gastro-Filiale oder ähnliches.
- Bistro oder Café um abends mal ein Glas zu trinken ohne Restaurantcharakter
- Zunehmendes Aussterben von Gastronomie-Betrieben. Es fehlen: Kneipe, ordentliches Cafe, Gastronomie (italienisch, griechisch etc.). Der Höhepunkt ist der Leerstand des Vereinsheims des TSV seit Jahren...
- Ausbaufähig
- Cafe
- Nette Pizzeria, schönes Café …
- Kneipe, schöner Biergarten
- Gastronomiesterben!!
- Viel zu wenig
- Vereinsgastronomie Café , Bäckerei, (bitte kein Hasi mehr) Bioladen,
- Mehr Gaststätten
- Leider hat da die Gemeinde wenig Einfluss, Sportgaststätte dringend sanieren und öffnen
- Straßencafés (!), ein guter Italiener, moderne Gastronomie. Unsere außergewöhnlich gute Eisdiele muss unbedingt im Ort gehalten werden und idealerweise einen Ort mit besserer Aufenthaltsqualität bekommen
- Es könnte noch ein oder zwei besondere Lokale geben, wie. z.B. mit indischer oder thailändischer Küche. Es fehlt absolut an netten Kneipen, Lokalen, wo sich junge Leute treffen können (siehe 12). Hier sollte man wirklich etwas tun, damit unsere jungen Leute nicht alle abwandern, weil in Zorneding nichts los ist.....
- Die "Post " fehlt
- Abends nett was trinken gehen. Eine "Bar". Oder halt gleich was mit Unterhaltungswert (z.B. Ehem. Fitnessstudio in Pöring als Sportsbar mit Billard, Dart, Skype Fußball schauen...wär nicht mal Wohngebiet wegen der Lautstärke :-P )
- Cafés Schnellrestaurants
- Kinderfreundlicher Italiener, nettes Café, Posthalterei hat leider zu
- ausreichend
- Die Frage ist hoffentlich nicht ernst gemeint...
- Alte Posthalterei fehlt
- Ein gemütliches Café wäre schon toll
- Gerne asiatische Küche, das gibt es heute nicht.
- Bistro, schöne Cafes, Bars
- ein gemütliches Cafe/Bistro als Treff, bezahlbare Gastronomie, gerne einen Biergarten
- Essen gehen kein größeres Problem, aber einfach bei einem Bier zusammensitzen, schwierig
- Vereinsheim TSV Zorneding mit öffentlicher Gastronomie
- Die Posthalterei und der Biergarten sollten verlässlich offen haben. Mehr Bars wären schön
- Guter Italiener oder Chinese
- Zu wenig Auswahl. Und der Döner-Laden an der Bahnhofstrasse ist ein echtes Chaos, zu viele Leute, zu viele Autos, Verkehr ist gefährdet.
- Nicht vorhanden! Das was wir haben ist unmotiviert, unhygienisch und viel zu teuer, damit sind alle drei Möglichkeiten die wir haben aufgezählt, es ist in der Gemeinde nicht mehr möglich sich gemütlich zusammen zu setzten und gemütlich ein Bier zu trinken, Gastronomie in unserer Gemeinde ist eine Katastrophe !
- Gaststätten, Restaurants, gemütliches Cafe, Weinstube
- Bistro, Pub, eben etwas wo man auch abends einfach etwas trinken oder nur eine Kleinigkeit essen kann. Aber auch jede Art von Wirtschaft, egal ob Hausmannskost, asiatisch, italienisch, griechisch oder ganz etwas ausgefallenes 👍🏼
- Das Lokal am Sportplatz sollte wieder aktiviert werden, ein Aushängeschild der Gemeinde oder auch nicht.
- Neuer Sportgaststätte und weitere Gastronomie wäre schön
- Café
14. Erneuerbare Energien
Lineare Skala (1: sehr zufrieden, 5: sehr unzufrieden)
- 9 (16%): 1
- 6 (11%): 2
- 24 (43%): 3
- 9 (16%): 4
- 2 (4%): 5
- 6 (11%): Keine Antwort
Langer Text
- 38 (68%): Keine Antwort
- Den ganzen Daxenberg als ein Solarkraftwerk betreiben und nicht jeder einzeln, Batteriespeicher, Bürger investieren
- Man könnte auf den Gemeindebauten PV bzw. Solarenergie erzeugen. Windkraft sehe ich kritisch in der Nähe der Wälder aufgrund der Vögel.
- PV ok, aber bitte keine Windräder
- Ja dazu stehe ich 100%
- Windräder… Photovoltaikfreiflächen…mehr kostengünstige Ladestationen
- Sollte so schnell wie möglich und so flächendeckend wie möglich umgesetzt werden.
- Die öffentliche Ladeinfrastruktur sollte stark ausgebaut werden. z.B. am Daxenberg an jedem Garagenhof 2 Ladesäulen von einem seriösen Anbieter, z.B. Eberwerk. Für die Bewohner, die PV auf dem Dach haben, deren Haus aber an einer öffentlichen Strasse liegt (wie z.B. am Daxenberg) sollte ein Konzept entwickelt werden, wie man sein Auto mit Strom vom eigenen Dach aufladen könnte. Es müsste ein Sicherheitskonzept erstellt werden, wie man das Kabel von der Wallbox über den Gehsteig sicher verlegen kann. Dies sollte auch einschließen, dass der Parkplatz vor dem Haus für bestimmte Zeiten in der Woche für den jeweiligen Hauseigentümer reserviert wird.
- Mir fehlen die Ideen, was die Gemeinde hier tun könnte. Falls es hier hier begibt, wäre es natürlich super.
- Ist mir sehr wichtig! Bayernwerke sind leider sehr langsam, keine Smart für bidirektionales Laden lieferbar.
- Es wäre schön, wenn wir eine gute/günstige Nahwärmeversorgung hätten, also Erdwärme oder ähnliches (als Gas-Alternative)
- Problem ist m.E. die Akzeptanz; da müssten die 'Fakten' der Bedenkenträger besser widerlegt werden
- Hier ist denke ich noch viel Luft nach oben.
- Fernwärmenetz muss beschleunigt werden
- Gute Idee, wenn die gewonnene Energie auch der Gemeinde zugutekommt. In der Windkraft sehe ich bei uns keinen Sinn
- Mehr
- Windräder maximal unterstützen, Gemeinde Gebäude mit Solar ausstatten (Vorbild) Ladestationen für E Mobilität, Parkplätze ausschließlich für E Fahrzeuge
- dass es nicht schnell genug geht :)
- Mehr innovative Projekte
15. Fernwärmekonzept / Geothermie
Lineare Skala (1: sehr zufrieden, 5: sehr unzufrieden)
- 17 (30%): 1
- 4 (7%): 2
- 21 (38%): 3
- 5 (9%): 4
- 4 (7%): 5
- 5 (9%): Keine Antwort
Langer Text
- 34 (61%): Keine Antwort
- Wir sind sehr interessiert am Ausbau der Fernwärme. Wir haben bereits bei der Sanierung unseres Hauses die Vorbereitungen zum Anschluss an die Fernwärme getroffen und hoffen, dass der Ausbau zügig vorangeht.
- Treibt Nutzer in die Abhängigkeit
- Baldige Realisierung
- Ja, ich denke wir sollten auch die Wärme im Boden nutzen. Für Zorneding dauert es zu lange und es gibt andere Möglichkeiten, Wärmepumpen, ... Auf jeden Fall brauchen wir ein Wärmekonzept, das vielleicht schon mal ein Wärmenetzt in dicht besiedelten Gebieten (mit alternativer Wärmeerzeugung), die später auch die Tiefenwärme nutzen kann
- Sollte bezahlbar umgesetzt werden
- Teuer und für welche Teile der Gemeinde wird sie gedacht?
- Leider zu spät muss aber unterstützt werden
- Ich denke, dass vorrangig der Daxenberg angeschlossen werden sollte, da es hier viele Wohnungen und Häuser gibt, die nicht unbedingt auf Wärmepumpe umstellen können. Umgekehrt haben alle Gebäude hier ohnehin schon einen Gasanschluss, was man sicher als Basis für die Fernwärme nutzen kann
- Da unser Energieberater gemeint hat, dass es noch viele Jahre dauern wird, bis die Geothermie in Zorneding ist, haben wir uns für eine Wärmepumpe entschieden. Grundsätzlich finde ich Quartierslösungen für die Wärmegewinnung besser, aber es hat bisher alles zu lange gedauert.
- ist undurchsichtig, Kosten noch abschätzbar - mehr Transparenz wäre notwendig
- Schneller
- Es kommt ganz darauf an, wie das gerechnet wird. Die Grundidee ist super: heißes Wasser aus der Erde kostet Nix und verursacht einen überschaubaren Umwelt impact. Aber es muss halt wirtschaftlich sein und da kommt es vermutlich drauf an, über wie viele Jahre die Erschließungskosten umgelegt werden, wenn es am Schluss dazu kommt, dass Leute, die sich dafür entscheiden, später draufzahlen, dann ist das blöd. Die Kosten müssten vergleichbar sein, mit denen einer Umstellung auf PV und Wärmepumpe.
- Kann ich nicht beurteilen, gibt es meines Wissens nach nicht in Zorneding, oder?
- Habe keine Info, was da geplant ist
- Es muss gewährleistet sein, dass durch diese Quasi-Mini-Monopolisierung keine Preissteigerungen durchgesetzt werden können
- es geht einfach nichts voran, irgendwann ist der Zug abgefahren
- Einfach anfangen, nicht länger warten
- Ein Fernwärmeanschluss wäre prima!
- Schwieriges Thema, sobald man gezwungen ist sich eine Wärmepumpe zu zulegen wie z.b. in der oberflächennahen Entnahme, ist es keine Option da viele es sich nicht leisten können bzw wollen.
- Es fehlen jegliche Informationen, wie sich die Verwaltung die weiteren Schritte inhaltlich und zeitlich vorstellt.
- Mehr Info auch zu Preisen damit man nicht ohne Fakten anderweitig investiert .....neue Gas Heizung oder Wärmepumpe....
- Nicht gegen Wärmepumpen ausspielen
16. Gesundheitsversorgung
Lineare Skala (1: sehr zufrieden, 5: sehr unzufrieden)
- 8 (14%): 1
- 16 (29%): 2
- 18 (32%): 3
- 7 (13%): 4
- 3 (5%): 5
- 4 (7%): Keine Antwort
Langer Text
- 34 (61%): Keine Antwort
- Kinderarzt
- Es könnte etwas mehr Auswahl geben. Zusätzlich wäre eine Übersicht von der Gemeinde über alle Ärzte sinnvoll
- Ärzte gibt es genug. Aber dass nun die Tassilo Apotheke geschlossen hat, ist schade.
- Zuwenig Fachärzte
- Aufklärungsseminare gesunde Ernährung
- Es fehlt ein Kinderarzt, fast kein barrierefreier Allgemeinarzt, es muss nicht jeder Facharzt in Zorneding vorhanden sein. Aber die momentane Situation ist wegen langer Wartezeiten bei Spezialärzten in näherer Umgebung schon etwas bedenklich.
- Mehr Hausärzte
- ZB Augenarzt, Kinderarzt vor Ort
- Fachärzte vor Ort, idealerweise einen Kinderarzt
- Was Allgemeinärzte anbelangt, sind wir, glaube ich, einigermaßen gut aufgestellt. Fachärzte fehlen, für die jungen Familien wäre wahrscheinlich ein Kinderarzt gut.
- Ärzte mit freien Kapazitäten fehlen sowie HNO und Orthopädie Augenarzt.
- S. Barrierefreiheit
- Kinderärzte
- Gibt es einen einzigen Facharzt in der Gemeinde???
- Lieber eine größere Praxis als fünf verschiedene Mini Hausärzte
- Bis auf Haus und Zahnärzte gibt es nix
- Es fehlen Fachärzte (im ganzen LK), die aus Kassenpatienten gut betreuen (zB Frauenärzte)
- Man kann bei einem guten Hausarzt sich nicht als Patient aufnehmen lassen. Vor allem auch auf Qualität achten
- Mehr Fachärzte
- Es gibt zu wenige Kinderärzte, dadurch ist man gezwungen weitere Fahrwege auf sich zu nehmen, was ein Problem wird wenn man z. B. Kein Auto oder Führerschein hat.
- Kinderarzt, Apotheke in Pöring
- Mehr Ärzte ! Kinder, allgemein, ...
17. Gemeindeverwaltung
Lineare Skala (1: sehr zufrieden, 5: sehr unzufrieden)
- 4 (7%): 1
- 22 (39%): 2
- 15 (27%): 3
- 8 (14%): 4
- 1 (2%): 5
- 6 (11%): Keine Antwort
Langer Text
- 41 (73%): Keine Antwort
- Bisher sehr zufrieden. Alle sehr zuvorkommend.
- Öffnungszeiten des Rathauses für Vollzeitbeschäftigte nicht/kaum nutzbar
- Eigentlich findet man immer einen Ansprechpartner, die einem aber nicht immer weiter helfen können. Das zurückrufen könnte noch optimiert werden.
- Die Freundlichkeit beim Einwohnermeldeamt lässt etwas zu wünschen übrig.
- Ich kann darüber nicht viel sagen, in der Passabteilung sind unsere Anliegen immer freundlich und kompetent erledigt worden. Ich habe den Eindruck, was das Thema Energieversorgung, Ladesäulen, Wallboxen etc anbelangt, sollte vielleicht das Verwaltungspersonal noch mehr geschult werden, bzw. vielleicht sogar eine eigene Abteilung geschaffen werden.
- - Digitale Angebote - Ganztägige Öffnungszeiten
- Interessen der Bürger sollten im Vordergrund stehen und nicht die Interessen der Rathaus-Mitarbeiter
- Deutlich mehr Digitalisierung und effiziente Prozesse. Gerade die öffentliche Verwaltung schreit nach dem Einsatz von K I zur Verschlankung.
- Unbedingt mehr digitale Angebote und Möglichkeiten, sich Gänge zum Rathaus zu ersparen! Wartezeiten bei Anliegen sind angenehm kurz, Mitarbeiter leider nicht immer freundlich.
- mehr Möglichkeiten Dinge digital erledigen
- Eigentlich ok, mehr Freundlichkeit wäre erwünscht.
- Längere Öffnungszeiten
- Mehr Freundlichkeit und vor allem Erreichbarkeit bzw Übersichtlichkeit. Es bringt niemanden etwas wenn man was braucht und keiner zuständig ist bzw der zuständige den man dann endlich gefunden hat, unfreundlich und unmotiviert ist ..
- Je einen zusätzlichen Tag vormittags und am Abend geöffnet!
- Mehr Kompetenz und Bürgernähe im Bauamt,
18. Kultur & Freizeit
Lineare Skala (1: sehr zufrieden, 5: sehr unzufrieden)
- 7 (13%): 1
- 16 (29%): 2
- 15 (27%): 3
- 10 (18%): 4
- 2 (4%): 5
- 6 (11%): Keine Antwort
Langer Text
- 35 (63%): Keine Antwort
- Mehr Veranstaltungen im Ort, mir ist gar nicht bewusst, dass es eine Bücherei in Zorneding gibt. Größeres vhs Zentrum wäre schön
- Nette „Wehrwegkneipe“ mit Musik
- Mehr Programm für Kinder (auch kleinere) und Jugendliche
- Mit fehlt ein Rad und online skate Rundweg durch den Ebersberger Forst
- Gesamte Silvesterfeier
- So etwas wie die Jüngste Kultur fehlt, wir haben nur das Martinstadel, das aber nur sehr eingeschränkt für Indoorveranstaltungen geeignet ist. Eine richtige Bühne ist auch nicht vorhanden. Aber brauchen wir das wirklich? Ich bin mit dem Angebot eigentlich zufrieden. Nur ein Raum für größere Familienfeste fehlt. Martinstadel steht dafür nicht zur Verfügung. Für Vereine, die vielleicht ein größeres Event ausrichten wollten, gibt es auch nicht die Möglichkeit - außer im Sportbereich.
- Mehr Angebote wie z.B. Spielestadl, Pub Quiz, Bingo
- Mehr Unterstützung, 0nicht nur finanziell für alle Vereine. Nicht nur TSV.
- Martinatadl besser nutzen
- Die Gemeinde sollte die Voraussetzungen schaffen, dass Feste wie das Kinderfest problemlos und mit Unterstützung oder auch auf Initiative der Gemeinde durchgeführt werden. Der Herzogplatz würde sich für viele Veranstaltungen sehr gut eignen, neben Flohmarkt und Kinderfest z.B. auch für einen Weihnachtsmarkt oder einfach einen Wochenmarkt. Die Wiedereröffnung des Kirchseeoner Schwimmbads sollte aktiv unterstützt werden. Die Kulturangebote die es aktuell gibt, richten sich meist an das anspruchsvollere "Kulturpublikum". Was fehlt sind Theater, Kabarett/Comedy, und Musik-Aufführungen für Menschen zwischen 5 und 50. Veranstaltungen wie das Sommerfest mit DJ letztes Jahr sind wichtig und sollten forciert werden.
- Die Bücherei ist super! Vielleicht könnte man darüber nachdenken, ob die Räumlichkeiten nicht etwas erweitert werden könnten, bzw. die Bibliothek woanders untergebracht werden könnte. So ließen sich auch Veranstaltungen, wie z.B. Autorenlesungen besser durchführen. Ich finde, dass es doch immer wieder kulturelle Veranstaltungen gibt, die für eine kleine Gemeinde wie Zorneding, hochwertig und manchmal auch verbindend sind. Dies ist oft dem Engagement der lokalen Kirchen zu verdanken. Vielleicht könnte man sich überlegen, ob die Gemeinde hier nicht auch ein bisschen beitragen könnte, das kulturelle Angebot zu erweitern.
- Es geht mehr Initiativen von den Bürgern aus als von der Gemeinde direkt. Zorneding braucht einen kleinen Weihnachtsmarkt/Nikolausmarkt
- Zorneding und Umgebung (zB München) bieten genug
- Ein Musikverein wäre toll. Aber muss das durch die Gemeinde initiiert werden?
- Kann ich nicht beurteilen.
- geht immer mehr... ;-)
- Es könnte hier eine kleine Konzerthalle oder einen Ort zum feiern und Beisammensein geben. Veranstaltungen gibt es hier für die jüngeren bzw. Die mittdreißiger und Vierziger nicht wirklich. Wir haben hier kaum Musikangebote, wie z.B. kleine Festivals oder Konzerte im Freien im Sommer. Flohmärkte und ein Basar wären auch schön. Vielleicht auch ein Sommerfest etc. Oder einen kleinen Weihnachtsmarkt im Winter
- Das Vereinsleben wird oft bezüglich Veranstaltungen sehr erschwert
- Zu wenig Auswahl
- Ich finde es sollte wieder eine Veranstaltung wie das Bürgerfest geben an dem man einfach wenigstens mal einmal im Jahr ausgelassen feiern darf, was in unserer momentanen Zeit leider viel zu kurz kommt , die Leute verlernen es Spaß zu haben und auch das sollte trotz der gegeben Umstände Teil unseres Lebens bleiben.
- Mehr größere Feste
19. Sportangebote & Infrastruktur
Lineare Skala (1: sehr zufrieden, 5: sehr unzufrieden)
- 9 (16%): 1
- 21 (38%): 2
- 16 (29%): 3
- 3 (5%): 4
- 0 (0%): 5
- 7 (13%): Keine Antwort
Langer Text
- 39 (70%): Keine Antwort
- Schwimmbad oder See, Minigolf wäre nett
- TSV Angebot ausbaufähig
- Eine Katastrophe ist der Leerstand des Vereinsheims des TSV
- Hallenbad Kirchseeon
- Öffentlicher Sportpark
- Gutes Angebot an den verschiedensten Vereinen. Ich vermisse nichts. Nur die Räumlichkeiten sind momentan für die meisten Vereine, aber auch in der Vergangenheit für manche Vereine sehr dürftig gewesen z.B. Schachverein
- Vereinsgastronomie, Vereinsheim Umkleiden am Fußballplatz,
- Beteiligung am Kirchseeoner Schwimmbad
- Wie bereits oben erwähnt, fände ich einen kleinen Badesee in unmittelbarer Umgebung eine große Bereicherung für den Ort. Ich finde, dass die Gemeinde Poing mit ihrem künstlichen Badesee ein gutes Beispiel dafür geschaffen hat. Ich würde mir wünschen, dass der Fitness Parcours im Wald (in Pöring) wieder belebt, bzw. woanders im Wald ein neuer Parcours anlegt wird. Die Fitness-Anlage am Weiher ist gut, könnte aber um ein paar Stationen erweitert werden.
- Hallenkapazitäten sind am Limit
- Feldhockey Schwimmen
- Die Idee mit der Boulderanlage vom Alpenverein ist doch super
- Fitnessstudio fehlt
- Einen Ort an dem hier zb Yogakurse angeboten werden.
- Boulder bzw Klettermöglichkeiten
- Es fehlt ein entsprechender zentral gelegener Ort für Sportangebote
- Beim TSV sind die meisten Kurse wie Pilates, Zumba... Dauernd ausgebucht. Dies zeigt, dass einiges mehr an Angeboten notwendig ist.
20. Digitalisierung / Internetversorgung
Lineare Skala (1: sehr zufrieden, 5: sehr unzufrieden)
- 8 (14%): 1
- 14 (25%): 2
- 18 (32%): 3
- 7 (13%): 4
- 3 (5%): 5
- 6 (11%): Keine Antwort
20. Digitalisierung / Internetversorgung
Langer Text
- 42 (75%): Keine Antwort
- Glasfaseranschluss ausbauen
- Die Website ist umständlich gestaltet, teils findet man nur schwer zu den gesuchten Abteilungen/Ansprechpartnern
- Mobilfunkempfang ausbaufähig
- Wir haben uns in Pöring Parkstr für Glasfaser entschieden vor 5 Jahren und haben es immer noch nicht...
- Intranet, schwarzes Brett online
- Netz oft sehr schlecht
- ich vermisse nichts
- Der Mobilfunkempfang ist stark verbesserungswürdig
- Digitale Verwaltungsangebote siehe Punkt 17
- flächendeckende Breitbandversorgung, muss es die Deutsche Glasfaser sein?
- Hier werden mehrere Punkte in Frage 19 vermischt! Internetversorgung denke ich ist grundsätzlich gut, da Glasfaseranbindung. Wie relevant ist WLAN-Zugang heutzutage noch, wenn Handyverträge oftmals mehr als ausreichend Datenvolumen bereitstellen? Ausbau digitaler Angebote ist sicher wünschenswert, jedoch fehlt mir hier der Einblick über bereits verfügbare Angebote
- FTTH
- Festnetzanschluss ist super aber am Daxenberg ist egal bei welchem Anbieter, fast kein Handyempfang !
- Festnetz ist Top aber Handy Empfang in Teilen vom Daxenberg kaum vorhanden, unabhängig vom Betreiber
21. Integration & Zusammenhalt
Lineare Skala (1: sehr zufrieden, 5: sehr unzufrieden)
- 3 (5%): 1
- 8 (14%): 2
- 27 (48%): 3
- 7 (13%): 4
- 1 (2%): 5
- 10 (18%): Keine Antwort
Langer Text
- 46 (82%): Keine Antwort
- Mehr Veranstaltungen
- Mir fällt jetzt nichts ein was ich vermisse.
- Treffpunkte wie „Haus der Begegnung“
- Wie oben erwähnt Schaffung eines zentralen Platzes, der einerseits optisch attraktiv ist mit Grünflächen etc und auch mit entsprechender Gastronomie, wo man gerne hingeht und sich mit Leuten treffen kann. Ich habe den Eindruck früher gab es mehr Feste, wie z.B. das Bürgerfest, das Daxenberger Kinderfest. etc. uns sonstige Veranstaltungen. Bei solchen Gelegenheiten hat man viele Bürger zufällig getroffen, die man vielleicht schon lange nicht mehr gesehen hat und sich einfach unterhalten. Das hat Verbundenheit und so eine Art "Corporate Identity" geschaffen. Für Feste sollten die bürokratischen Hürden reduziert werden. Es war sehr schade, dass das traditionsreiche Daxenberger Kinderfest wegen Sicherheitsauflagen, die so nicht einzuhalten waren, abgesagt wurde. Die große Bürokratie und die mangelnde Kooperationsbereitschaft seitens der Gemeinde waren eine große Enttäuschung für all die Bürger, die sich seit Jahren so engagiert für dieses Fest einsetzen. Generell sollte man engagierten Bürgern keine Steine in den Weg legen, sondern sie vielmehr darin unterstützen, dass sie dazu beitragen, dass Zorneding ein attraktiver Ort mit einem lebendigen Gemeindeleben wird.
- Gerhard Wolf hat tolle Ideen und ist so engagiert aber das "Servicebüro" muss unbedingt "professioneller aufgestellt" werden. Er braucht realistischere Unterstützung bei der Umsetzung seiner Ideen
- Die Gemeinde ist auch hier sehr zurückhaltend Vieles geht von Eigeninitiative der Bürger aus. Familien & Kinderfeste
- Kann ich nicht beurteilen.
- Man muss leider sagen, dass die Angebote von Betroffenen wenig bis gar nicht genutzt werden.
- Es wäre schön, wenn es hier überhaupt solche Angebote gibt. Zu Mindest habe ich hier noch nicht wirklich etwas mitbekommen.
- Keine, Integration ist fehlgeschlagen, meine Frau hat Angst nachts alleine vom Bahnhof nach Hause zu gehen, was früher kein Problem war und es werden willkürlich Fotos von meinem Kind gemacht das im Hof spielt.
22. Transparenz & Bürgerinformation
Lineare Skala (1: sehr zufrieden, 5: sehr unzufrieden)
- 2 (4%): 1
- 11 (20%): 2
- 16 (29%): 3
- 14 (25%): 4
- 5 (9%): 5
- 8 (14%): Keine Antwort
Langer Text
- 37 (66%): Keine Antwort
- Homepage ist selten aktuell, Ortsblatt nur als PDF, Newsletter oder WhatsApp Kanal
- Besseres Gemeindeblatt. Evtl. auch mehr Infos über die Website von der Gemeinde
- Vielleicht gäbe es die Möglichkeit eines Newsletters gerade für wichtige Themen
- Informationen erreichen mich nur über die jeweiligen Zeitungen der Parteien. Von der Bürgerversammlung habe ich 2x erst nach dem Termin erfahren. Ein Newsletter aus dem Rathaus z.B. 1x pro Monat wäre eine Möglichkeit.
- Informationen, die man aus der Zeitung erfährt (z.B. aus Gemeinderatsitzungen) sollten auf der Internet-Homepage der Gemeinde aktuell verfügbar sein
- Intranet oder per Post
- Könnte besser sein
- Mehr Infos auf Homepage oder Medien
- Eine App wie einst „Zorneding TV“ aufgebaut war
- Eine zentrale digitale Plattform für das Zornedinger Gewerbe fehlt, auf der man Angebote, Aktionen, Neueröffnungen etc. schnell und proaktiv mitbekommt
- Wenn man nicht an den Gemeinderatssitzungen teilnimmt, bekommt man wenig mit, was auf kommunaler Ebene so läuft. Vielleicht könnte man hier etwas mehr über das Gemeindeblatt informieren.
- Konstruktive Kritik sollte immer ermöglicht sein. Keine Verleugnung, Verschwiegenheit nur so ist Wachstum möglich
- Ausführliche Berichte aus den Gemeinderatssitzung im Infomagazin oder auch online
- Kann ich nicht beurteilen.
- Entscheidungen des Rathauses/Gemeinderats kommen schleppend bei den Bürgern an (wenn überhaupt)
- Zorneding TV 2.0
- Eine Art Newsletter ?
- Eine App wie damals Zorneding TV
- Instakanal
Was ist Ihnen persönlich für die Zukunft unserer Gemeinde am wichtigsten?
Langer Text
- 30 (54%): Keine Antwort
- Erneuerbare Energien und Geothermie, Fertigstellung, Platz vor dem S Bahnhof, Fahrradständer, Gestaltung Haus der Vereine
- Schöneren Ortskern und Erweiterung der Gastronomie
- Die Gemeinde ist in den vergangenen 10 Jahren deutlich gewachsen durch die vielen Neubauten und es ist so schade, dass es keine entsprechende Entwicklung gibt. Man möchte, dass mehr Menschen herziehen, will ihnen aber nichts bieten. Man hat das Gefühl, dass mit aller Macht am alten "Zentrum" (Birkenhof) festgehalten wird, obwohl man aber eben auch gerade auf Pöringer Seite großen Bedarf hat an Einkaufsmöglichkeiten. Zudem kann man beim Birkenhof einfach nicht von einem Zentrum sprechen, das alle Bedürfnisse abdeckt. Die Drogerie zugunsten eines Getränkemarkts war ein schmerzlicher Verlust - gerade für Familien mit Kindern. Es ist bitter, dass hier nichts vorangeht. Zorneding ist (noch) ein schöner Ort, läuft aber Gefahr nicht mit der Zeit mitzugehen. Was man sicher auch behutsam und dem Ortsbild entsprechend umsetzen kann. Man könnte den netten ländlichen Charakter bewahren und dennoch eine angenehmere Umgebung für Familien schaffen. Drogerie, Bio-Markt, schöne Gastronomie (kein Bäckerei Charakter), .... und es wäre schön, wenn Freizeit-Angebote für Kinder nicht abgesagt werden, weil man die Sicherheitsmaßnahmen die heutzutage leider nötig sind, nicht umsetzen kann (will?).... lieblos trifft es derzeit insgesamt am ehesten. Wir (alteingesessen) wünschen uns neuen Wind und hoffen sehr auf einen Bürgermeister der aus Zorneding kommt, der Familien versteht und dem der Ort am Herzen liegt.
- Die für mich wichtigsten Themen sind: - Leerstand des Vereinsheims - Ausbau Gastronomie, Kneipe/Bar, Cafe - Gestaltung der Ortsmitte
- Warum werden gute Projekte wie Berufsschule, Forschungszentrum usw abgelehnt? Wie müssen solche Dinge bei uns erlauben und fördern. Mehr Beteiligungen durch Umfragen usw in konkreten Entscheiden. Ich habe manchmal das Gefühl die ortsansässigen Geschäftsleute, die dann auch in Gemeinderat sitzen kämpfen nur für sich.
- Wieder ein lebendigerer Ort, mehr Geschäfte und Restaurants, kein toter Herzogplatz, ein nettes Café, vor allem aber ENDLICH EIN LRICHTER, BARRIEREFREIER ZUGANG SBAHN!!! Aufzug?!??
- Ansiedlung von Unternehmen, Rüstungsindustrie?
- Schaffen von bezahlbarem Wohnraum. Größter Kostenfaktor, sogar schon für die Mittelschicht., Die Energiewende, auch wenn wir nur einen kleinen Teil dazu beitragen können. Wer, wenn nicht wir.
- Fertigstellung Bahnhof Schönerer Ortskern
- Bürgerhaus, alle Vereine unterstützen
- Bahnhof endlich fertig stellen
- Zorneding ist nicht besonders hübsch. Man kann hier gut und ruhig wohnen, die Kinder ohne große Bedenken auch mal vor der Haustür spielen lassen und mit der S-Bahn ist man in einem akzeptablen Zeitrahmen in München. Deshalb sind wohnen wir seit 6 Jahren in Zorneding und wollen auch erstmal hier bleiben. Das Leben findet aber größtenteils außerhalb von Zorneding statt. Dazu fehlen hier vor allem gastronomische, kulturelle und Stadtgestalterische Anreize um z.B. auch Abends einfach mal gerne durch die Stadt zu schlendern. Es gibt keinen guten Veranstaltungsaal (wie der Alte Speicher in Ebersberg), kein Kino, kein Schwimmbad / Freibad, keine Fußgängerzone mit Geschäften und Gastronomie, keinen Kletterwald, kein Museum, kein Gewässer, keinen großen Biergarten, kein Volksfest, keine Schlittschuhbahn, kein großes Möbelhaus, keinen Indoorspielplatz usw.. Egal was man unternehmen möchte, man muss immer irgendwo anders hin fahren. Ein oder zwei Punkte von dieser Liste wären schon schön.
- Zusammenfassung meiner wichtigsten Punkte: 1. Energiewende fördern durch Ausbau der Ladesäulen, Lösung für Wallboxen in Wohngebieten 2. Freizeitqualität stärken durch die Schaffung eines Badesees und von Außensportanlagen (z.B. Fitness-Parcours) 2. Zusammenhalt in der Gemeinde stärken durch Feste, Veranstaltungen; Unterstützung von engagierten Bürgern, statt unnötiger Bürokratie
- Wir können nicht mehr allzu viel sagen da wir, mein Mann 95 und ich fast 92 Jahre sind. Trotzdem werde ich Sie wählen.
- Mehr für Familien. Spielplätze modernisieren. Raum/Treffpunkte schaffen. Danke dass du dich so offen für Zorneding einsetzt
- Wir brauchen einen Hundepark, mehr Mülleimer, eine vermehrte Sammelcontainerleerung.
- Wenn das vhs Gebäude in der Lärchenstraße abgerissen wird, sollte der Hort in einem adäquaten Haus unterkommen (nicht Jahre lang in containern). Gebäude der Schule sollte saniert werden. Denkmalgeschütze Gebäude in Stand gehalten werden
- Endlich mehr sparen und noch Geld für jeden Firlefanz ausgeben - Zorneding hatte mal Rücklagen von mehr als 15 Millionen - praktisch nichts mehr da - Zorneding sollte sich wieder auf das Notwendige konzentrieren, nicht jedem es-wäre-schön nachlaufen - deshalb sind die Kassen auch leer
- Verkehrsberuhigung alte B304. Ein attraktiver Ortskern mit Geschäften, Post, Restaurants.
- Ein neuer Drogeriemarkt, der fehlt uns wirklich. Bessere Schnelllade-Infrastruktur für E-Autos ist mir auch ein Anliegen.
- Mehr Läden, Drogeriemarkt, Fitnessstudio, mehr Fachärzte, Marktplatz, Infos über digitale Medien, was die Gemeinde gerade so macht
- Es sollte versucht werden bei Entscheidungen auch immer die "Gegner" oder "Verlierer" zu berücksichtigen und mit einzubinden. zB Vorschlag Wohnmobile nicht mehr im Ort parken zu lassen - hier sollte dann aber eine Alternative angeboten werden - irgendwo müssen sie stehen - sonst verstopfen sie die Straßen in anderen Gemeinden
- Bezahlbare Wohnmöglichkeit für Familien, die sich Eigentum nicht leisten können Verbesserung der Situation für Jugendliche Die Fertigstellung der Bahnhofsbaustelle Ein Bürgerzentrum im Ortskern
- Am wichtigsten ist für mich bezahlbarer Wohnraum, den Ort für Gastronomie zu machen und dass der Bürgermeister wieder für die Bürger da ist, sich nicht in seinem Büro versteckt und nur zum Feiern raus kommt. Es wäre schön, wenn man in unserer Gemeinde wieder die Möglichkeit hat zu leben und nicht nur zu überleben!
- Umweltschutz, Alternative Energien vor allem die Fernwärme oder Wärmepumpen die man in Ortsteilen als "Sammelauftrag" vergeben könnte
- Bitte setzen Sie sich klar für Projekte ein und stehen Sie hinter ihnen. Positionieren Sie sich - auch wenn es ein paar Wählerstimmen kostet, kann es ebenso andere bringen.